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Die Todsünden des Stylings (1)

05.08.2010 17:35:00

Was kann bei Haarpflege und Friseur nicht alles schiefgehen? Eine ganze Menge. In unserer Reihe die Todsünden des Stylings veröffentlichen wir regelmäßig Tipps und Ratschläge, wie Sie am besten mit Ihrem eigenen Haar umgehen und woran Sie einen guten Friseur ekennen.

Tipp1: Verwenden Sie ausschließlich Bürsten und Kämme von hoher Qualität

Kein Kamm ist wie der andere. Es gibt Kämme, mit denen reißen Sie sich die Haare aus, und es gibt Bürsten, mit denen bürsten Sie sich Spliss in die Haare. Dabei müssen gute Kämme und Bürsten nicht teuer sein.

Gute Kämme sind gesägt und nicht gepresst. Ein gepresster Kamm weist an den Zinken immer einen winzigen Grat auf, wo die Hälften des Kamms zusammengepresst wurden. Dieser Grat reißt an den Haaren und kann zu Spliss und Haarbruch führen. Ein guter Kamm ist aus einem Stück gesägt, so dass auch die Zinken immer glatt sind.

Bei Bürsten gehen die Qualitätsunterschiede noch weiter, da es unterschiedliche Bürsten für unterschiedliche Zwecke gibt. Bürsten zum Föhnen brauchen z.B. Borsten, welche die Hitze möglichst schnell im Haar verteilen. Deshalb sind diese Borsten meist aus Metall. Für das tägliche Ordnen und Pflegen der Haare, ist dies jedoch nicht notwendig. Die besten Bürsten für eine unkomplizierte, tägliche Pflege sind aus Holz. Holz ist weicher als Haare, so dass die Haarstruktur am Holz arbeitet und nicht umgekehrt.

Und wenn Sie sich nicht sicher sind, welches die richtige Bürste für Sie ist, fragen Sie uns doch im Salon. Wir haben bestimmt auch für Sie die richtige Empfehlung. Und wenn Sie gleich einen Termin vereinbaren möchten, können Sie das auch von hier aus mit ein paar Klicks.

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